Santiago de Chile, die Hauptstadt Chiles, liegt ungefähr in der Mitte des langgezogenen Landes und ist perfekter Ausgangspunkt für Südamerikareisen und, wie in meinem Fall, für eine Reise nach Patagonien, den Falklandinseln, Südgeorgien und die Antarktis. Diese unvergessliche Reise habe ich im Dezember 2025 unternommen.

Startpunkt einer dreieinhalbwöchigen Reise im Dezember 2025 ist die Hauptstadt Chiles , Santiago de Chile, mit einer Übernachtung im Stadtteil Providencia. Anfang Dezember 2025 landet die Maschine der Fluggesellschaft Iberia gegen kurz nach Mittag (4 Stunden vor deutscher Zeit) auf dem Flughafen Santiagos mit Start in Frankfurt, über Madrid in Spanien.  Die Anreise nach Chile  ist ganz schön lang mit einem Flug von ungefähr drei Stunden von Frankfurt nach Madrid und dann nochmal dreizehneinhalb Stunden von Madrid nach Santiago

Das ist allerdings kein Grund nach Ankunft auf Sightseeing zu verzichten. Gleich nach Ankunft im Hotel im Stadtteil Providencia geht es los, mit der Metro in die Innenstadt zum Plaza de Armas  ...

... und von dort aus zu Fuß durch die Stadt bis zum Cerro Santa Lucia.

Auf dem Cerro Santa Lucia hat es wunderschöne Gärten ...

... und eine tolle Aussicht vom Aussichtspunkt ganz oben auf dem Cerro Santa Lucia .

Im Hintergrund sieht man von Cerro Santa Lucia aus die Berge, die Santiago umgeben.

Auf dem Cerro Santa Lucia, vor dem Castillo Hitalgo.

Garten auf dem Cerro Santa Lucia,  ...

... und eine kleine Kapelle. 

Leckeres Abendessen mit Ceviche. In der Nacht schon geht es weiter nach Punta Areans .

Endstation der dreieinhalbwöchigen Reise ist wiederum die Hauptstadt Chiles. Nach Landung Ende Dezember 2025 auf dem Flughafen und anschließendem Einchecken im Hotel im Stadtteil Providenica, geht es gleich mit der Metro in die Altstadt von Santiago de Chile und von dort aus zu Fuß erst einmal durch den bunten Stadtteil Bellavista.   

Bellavista, bunt und lebendig, aber auch nicht ganz ungefährlich! Dennoch geht es zu Fuß durch den Stadtteil bis zum Cerro San Cristóbal. 

Auf dem Cerro San Cristóbal mit toller Aussicht über die Stadt. 

Statue auf dem Cerro San Cristóbal.

Von dort aus nochmal Blick über die Stadt bis auf die dahinterliegenden Berge.

Diese Aussicht ist mehrere Fotos wert!

Mit der Seilbahn geht es auf der anderen Seite wieder abwärts.

Die Seilbahnendstation ist im Stadtteil Providencia. Weiter gehts über den Fluss in Richtung höchstes Gebäude der Stadt. 

Der Fluss, der durch Santiago fließt, heißt Rio Mapocho.   

Lecker Abendessen mit Ceviche. 

Abend im Stadtviertel Providencia in der "Restaurantmeile".

Am nächsten Tag geht es ...

... erneut zur Metro.

Die Metrostation im Stadtviertel Providencia.

Ankunft mit der Metro am Plaza de Armas

Kurzumblick auf dem Plaza de Armas

Brunnen in der Mitte des Plaza de Armas

Die Kathedrale am Plaza de Armas

Besuch des Mercado Central

Jede Menge Fisch im Mercado Central  ...

... und Meeresfrüchte.

Und das nicht zu wenig!

Es gibt auch einige Restaurants im Mercado Central

Weiter geht's dann durch die Innenstadt. 

Wieder zu Fuß. Da sieht man einfach am meisten.

Blick durch den Zaun.

Leider eingehüllt.

Statue am Platz.

Häuser in der Innenstadt. 

Auch hier ist Weihnachten.

Alte Häuser ...

... und neue Wolkenkratzer.

Zurück in der sonntags leeren Fußgängerzone.

Alt und neu nah beieinander.

Dann geht's nach Bellavista.

Bunt und ...

... kunstvoll.

Badende Vögel in Bellavista.

Zu Fuß geht es weiter zum Wolkenkratzer Sky Costanera.

Über den braunen Fluss.

Blick vom Wolkenkratzer Sky Costanera.

Der Wolkenkratzer mit Aussichtsplattform liegt im Stadtteil Providencia.

Vom Stadtteil Providencia aus geht es dann am Abend zum Flughafen. Abends um neun geht der lange Flug über Madrid zurück nach Frankfurt und dann nach Hause.