Qeqertarsuaq, die Disko-Insel (grönländisch "die große Insel") sowie der gleichnamige Ort auf der Disko-Insel sind absolut einen Besuch wert. Der Ort liegt auf der Südseite der Insel und wird von ungefähr achthundertfünfzig Menschen bewohnt.  
Am Morgen des 14. August 2025 wird Qeqertarsuaq erreicht. Es ist wunderbar sonnig, daher wird an Deck gefrühstückt! 
Per Tenderboot geht es wieder an Land. Dabei geht es vorbei an einem Versorgungsschiff. 
An Land bei strahlendem Sonnenschein mit Blick auf die Bucht vorbei an der alten Walfangharpune und den dänischen Kanonen. 
Für die herrlichen Tafelberge ist Qeqertarsuaq bekannt. Die Disko-Insel ist vulkanischen Ursprungs; die Tafelberge entwickelten sich während der letzten Eiszeit. 
Über diese zweifarbige Brücke, der Kongebroen (Königsbrücke) betritt man die Diskoinsel. Dahinter liegt der Hafen des Ortes Qeqertarsuaq.
Am Ende der Brücke geht man durch dieses Tor aus Walkieferknochen. 
Das erste Haus an Land; direkt am Hafen befinden sich die alten Häuser aus der Kolonialzeit.  
Nach Ankunft an der Brücke geht es erst einmal nach rechts, mit Blick auf die Bucht und die dahinterliegenden Tafelberge. 
Das Schild, an dem man abbiegen muss, ist echt unscheinbar; auf diesem steht Qaqqaliaq. Das bedeutet Ausguck. 
Von hier aus geht es über die Felsen, ohne erkennbaren Weg, zu dem Ort wo früher nach Walen Ausschau gehalten wurde. 
Es ist auch der südlichste Punkt des Ortes. 
Zwischen den Felsen ist es sehr sumpfing. Man muss aufpassen, wo man hintritt, sonst gibt's nasse Füße.
Rückwärtsblick: hinter mir liegt der Ort vor den mächtigen Tafelbergen. 
Oben auf dem Aussichtspunkt. 
Blick rüber zu den weit verteilten Häusern des Ortes und den dahinterliegenden Eisbergen in der Diskobucht.
Ein hübsches Bänkchen vor einem Mini-See. Die Sonne scheint wunderbar; es ist allerdings auch ein bisschen windig. 
Fotografieren mit toller Aussicht. 
Ein wirklich sehr schöner Ort; ein Lieblingsort von mir. 
Die kleinen bunten Holzhäuschen liegen weit verteilt und mit herrlichen Blick auf Bucht und Tafelberge da. 
So gestaltet man in Grönland seinen Hauseingang. 
Auf der anderen Seite des Ortes liegt mein persönlicher Lieblingsort; der schwarze Strand. So schön wieder hier zu sein!
Es ist einfach fantastisch: schwarzer Strand und weiße Eisberge im Hintergrund. 
Eisberge in unterschiedlichsten Formen. 
Am Ende des Strandes beginnt der Ort Qeqertarsuaq
Angespültes uraltes Eis. 
Was für Farben!
Die Eisberge glitzern in der Sonne. 
Strandspaziergang. 
Interessante Eisskulpturen. Diese hier sieht aus wie eine Ente. 
Seltsam geformte Kollosse im Sonnenlicht. 
Fußballplatz mit Eisbergaussicht. Wo gibt es sonst so was!? Schon verrückt oder?
Ein sehr mächtiges Exemplar von Eisberg.
Die wunderschönen Tafelberge in Nahaufnahme hinter dem schwarzen Strand. 
Karge aber grüne Tundralandschaft. 
An einem kleinen See am Rande des Ortes liegt die Arktisk Station. Sie wurde 1906 gegründet als wissenschaftliche Forschungsstation und gehört zur naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Kopenhagen
Wieder Blick auf die Eisberge vor dem Strand. 
Der Strand ist so schön, dass wir nochmal dahin zurück müssen. 
Schwarzer Sand trifft weiße Eisberge. 
Bank mit Aussicht!
Zurück am Hafen ...
... Blick auf das Wasser und ein paar kleine Boote.  
Miesmuscheln im flachen Wasser. 
Die Königsbrücke (Kongebroen) nochmal in voller Größe.
Blick von der anderen Seite der Brücke.
Nochmal ein Foto vom Walkieferknochentor bevor es per Tender zurück zum Schiff geht. 
Gleich gegen zwölf, früher als ursprünglich geplant, geht es weiter, aus der Diskobucht raus aufs offene Meer. Ein Sturm wurde angekündigt.