Quasigiannguit ist der zweite Stopp am gleichen Tag, direkt nach dem Besuch von Aasiaat. Der Ort wird "Perle der Disko-Bucht" genannt. Er liegt nahe am Eisfjord und hat häufig sonniges Wetter. Der Name bedeutet "die kleinen gefleckten Robben". 
Auf dem Weg durch die Diskobucht nach Quasigiannguit, am 13. August 2025, sind auch ein paar Buckelwale unterwegs. Hier ist einer direkt am Schiff aufgetaucht. 
Fahrt durch die Diskobucht.
Ankunft vor Quasigiannguit gegen vier Uhr nachmittags.
Wieder ein Wal, direkt vor dem Hafen.
Eisberg in Sicht! Der Eisfjord ist nicht weit entfernt.
Wunderschöne Eisberge liegen vor Quasigiannguit.
Es ist schön einfach an der Reling zu stehen und Eisberge zu betrachten. 
Jetzt sind sie überall, die Eisberge.
Eisberg direkt vor dem Ort.
Unser Schiff liegt jetzt auf Rede.
Mit dem Tenderboot geht es in den kleinen Hafen. 
Ausgediehntes Boot an Land direkt nach dem Aussteigen aus dem Tender.
Die Bucht vor Quasigiannguit.
"Gestrandete" Eisberge am Ufer.
Der Teil, der zu sehen ist, ist der kleinste Teil. 
Noch mehr Eisberge.
"Iceberg-Watching", ein Foto vor dem Eisberg muss sein.
Hotel direkt am Hafen mit Blick über die Bucht. Es ist allerdings das einzige Hotel im Ort. Man kann hier übernachten und dann wandern gehen. Es gibt hier tatsächlich einige schöne Wanderrouten. Leider sind wir dafür zu kurz hier.
Ein paar hübsche Blümchen am Wegesrand.
Sommergras und Eisberge im Hintergrund.
In Quasigiannguit hat es viele kleine und bunte Holzhäuser, alle mit Ölheizung, und Blick auf den schönen Fjord.  
Häuschen in allen Farben.
Fantastischer Anblick oder? Bunte Häuser, Schiff und ein fast genauso großer Eisberg dahinter.
Die malerische Bucht von Quasigiannguit.
Lauter kleine Boote liegen in der Bucht vor Anker.
Nochmal Blick auf die schöne Bucht.
Das war wohl mal ein Kiosk gewesen.
Knallig angemaltes Boot.
Ein gut getarnter Vogel im Grünen.
Diese Pflanzen sind auch überall auf Grönland zu finden. 
Graslandschaft im Sommer.
Da hat wohl jemand sein Geweih vergessen!
Angeblich das älteste Kolonialhaus Grönlands.
Das Museum des Ortes mit einer Ausstellung zur Stadtgeschichte. 
Am Eingang ein Holzrelief eines dänischen Soldaten, das sehr bekannt ist und über dessen Abbildung spekuliert wird. 
Noch mehr Blümchen.
Es gibt hier sogar einen Strand!
Sandstrand von Quasigiannguit
Wieder direkt hinter dem Ort beginnen die ersten Hundeplätze. 
Junger Schlittenhund.
Diese drei miteinander raufenden Hunde waren nicht angekettet, praktisch fast ausgewachsene Welpen. Lieber ein bisschen Abstand halten!
Grundsätzlich sind sie aber friedlich, wenn man sie in Ruhe lässt.
Hübscher Bachlauf. 
Bänkchen mit Aussicht.
Der riesige Friedhof des Ortes.
Da hier ansonsten alles irgendwann erfrieren würde, bunte Plastikblumen auf den Gräbern. 
Ein Pilz zwischen den niedrigen Gräsern. 
Hinter dem großen Friedhof liegt ein wunderschöner See. 
Es ist eine fruchtbare Gegend mit vielen Beerensträucher; hier Heidel- und Preiselbeeren. 
Eine Grönlandhundefamilie. 
Die Welpen sind noch recht klein.
Kleine Hundewelpen zwischen den Gräsern. 
Zurück in der Bucht, weitere Eisbergsichtungen. 
Das Meer ist voller Eisberge. 
Dieser hier ist mittlerweile zerbrochen. 
Nochmal Eisbergfoto bevor es zurück aufs Schiff geht. 
Malerische Küstenlinie.
Versorgungsschiff im Hafen von Qasigiannguit.
Zurück an Bord fahren wir an großen Eisbergen direkt vorbei.
Eisberg im Abendlicht.
Es ist nun schon halb neun am Abend, was überhaupt nicht so wirkt. Es ist doch relativ lange noch hell hier. Die Sonne geht gegen viertel nach elf unter. 
Immer noch der gleiche Eisberg, doch jetzt von der anderen Seite.
Nochmal zeigt sich ein Buckelwal. 
Abenddämmerung mit vielen Eisbergen in der Bucht.