Upernavik ist der nördlichste Punkt auf der Reise. Der Name bedeutet "Frühlingsstelle", wohl eher als ein guter Platz für Jäger zu interpretieren. Der Kernort hat nur knapp über tausend Einwohner, ein paar weitere verteilen sich noch auf mehrere Siedlungen. Der Ort liegt im Distrikt Upernavik in der Avannaata Kommunia.
Den Ort erreicht das Schiff am Morgen des 16. August 2025 gegen halb acht.
Nach Ankunft mit dem Tenderboot an Land freut man sich erst einmal. Die Tenderfahrt vom Schiff bis in den kleinen Hafen hatte fast eine Stunde gedauert, bei überraschend starkem Wellengang.
Der erste Blick ist gleich mal auf dieses Eisbärfell gerichtet. Die Kommune von Upernavik
ist viermal so groß wie Dänemark und erstreckt sich über zwei Klimazonen die arktische und auch die hocharktische. Eisbären waren eigentlich mehr in Ostgrönland zu finden, doch vermutlich irrte doch ab und zu einer hierher bzw. war vielleicht auch das Jagdgebiet der Inuit entsprechend groß.
Blick nach oben auf die an den Hang gebauten Häuser.
Umgedreht, Blick auf den Hafen, wo wir gerade ausgestiegen waren.
Hafen mit Eisbergaussicht.
Der Spaziergang führt erst an den ufernahen Häusern vorbei.
Und gleich nochmal ein Eisbärenfell.
Das Fell wird stolz zur Schau gestellt.
Weiter geht der Rundgang durch den Ort entlang ...
... der Küste.
Direkt am Ufer stehen die alten Kolonialhäuser; hier das das Torfmauerhaus.
Sie bilden alle zusammen das Upernavik-Museum.
Eines der alten Holzhäuser direkt an der Küste.
Kolonialgebäude und dahinter die rote alte Kirche, gleichzeitig ein Museum.
Direkt dahinter beginnt der alte Friedhof.
Die Gräber liegen direkt am Hang Richtung Meer.
Das berühmte Grab der Frau von Peter Freuchen. Sie begleitete ihren Mann und Knud Rasmussen auf Expeditionen. Da sie nicht getauft war, wäre sie fast hier nicht begraben worden.
Weiter oben sieht man den neuen Friedhof.
Der alte Friedhof liegt direkt am Meer mit herrlichen Blick.
Hinter dem neuen Friedhof geht es dann weiter durch den Ort ...
... und steile Holztreppen hinauf.
Schlittenhund direkt am Haus.
Blick von oben über einen Teil des Ortes.
Die neue Kirche befindet sich mitten im Ort.
Die Kirche war sogar geöffnet, und extrem stark beheizt. Das war zumindest perfekt um sich kurz aufzuwärmen.
Dann geht der Erkundungsgang weiter.
Bunte Häuser, ...
... gebaut auf felsigem Untergrund.
Dann geht es ganz den Berg hinauf mit schöner Aussicht auf die Umgebung.
Oben auf einer künstlich angelegten Plattform liegt der Flughafen.
Die Landebahn, schon etwas verrückt oder? Der Flughafen wurde extra für diesen kleinen Ort gebaut.
Flughafen mit Eisbergblick.
Von hier oben hat man eine tolle Aussicht auf die Berglandschaft. Ganz hinten sieht man jede Menge Eis.
Von weitem betrachtet karge Berglandschaft.
Unser Schiff mittendrin.
Das ist Nordgrönland; karg aber wunderschön.
Im Hintergrund der Ort Upernavik. Wir befinden uns auf einer kleinen Insel.
Etwas näher betrachtet, gibt es auch hier wieder hübsche Blümchen.
Nochmal Upernavik
von oben; südlich davon liegt der Ikeq (Upernavik Isfjord), in den anscheinend die größten Eisberge der Nordhalbkugel kalben.
Nochmal Upernavik
von oben; südlich davon liegt der Ikeq (Upernavik Isfjord), in den anscheinend die größten Eisberge der Nordhalbkugel kalben.
Upernavik ist schon ziemlich einsam und irgendwie sieht man auch kaum Menschen.
Blick auf die Umgebung der Insel.
Weitere typische Blumen, die es auf Grönland
zu finden gibt.
An einem Haus entdeckt ...
Es geht den Berg wieder runter in Richtung Hafen.
Wieder geht es über die Treppe mit toller Aussicht.
Eine schöne Aussicht haben die Häuser hier alle.
Und wie immer wird es im Laufe des Tages heller; die Sonne kommt immer besser heraus.
Drei süße Welpen am Hauseingang.
Wieder zurück am Hafen.
Es geht nun mit dem Tender wieder zurück an Bord. Zum Glück ist es jetzt nicht mehr so wellig.
Felsen vor Upernavik.
Es geht nun weiter, jetzt wieder zurück in südlicher Richtung.
Wiederum fahren wir raus aufs offene Meer ...
... und an Grönland
entlang; jetzt nach Süden.























































