Am nächsten Morgen Mitte April 2026 geht es vom Anlegeplatz in der Hauptstadt Phnom Penh zur Insel Oknha Tey (auch Silk Island genannt).

Am zweiten Tag in Phnom Penh geht es morgens mit dem Schiff erst ein Stück den Fluss entlang bis zur Anlegestelle an der Insel Oknha Tey. Die Insel liegt etwa zwölf Kilometer von der Hauptstadt entfernt im Mekong.

Über einen schmalen Steg vom Schiff aus geht es auf die Insel Oknha Tey. Die Insel ist für ihre traditionelle Seidenweberei bekannt.

Erster Eindruck von der Insel Oknha Tey ist eine große Tempelanlage mit vielen bunten Gebäuden.

Es ist eine bunte Tempelanlage mit ...

... ein paar Pferden dazwischen.

Foto vor der weitläufigen Tempelanlage.

Über einen trockenen und staubigen Weg geht es vorbei an der Tempelanlage auf einen großen Dorfplatz, wo sich der Haupttempel befindet.

Es geht vorbei an wunderschön gelb blühende Bäumen, die etwas Schatten spenden. Es ist schon wieder sehr heiß, obwohl es erst Vormittag ist.

Ein weiteres Tempelgebäude bevor es in die Hauptanlage hineingeht.

Der Eingang zum Hauptplatz und Tempelgebäude.

Und auch hier mehrere kleinere Tempel auf der Haupttempelanlage und ...

... der Haupttempel hinter mir auf einem großen Platz.

Details der Tempelanlage, mit vielen verschiedenen kleinen und großen Figuren.

Bei näherem Hinsehen entdeckt man immer wieder neue interessante Figuren, die die Tempel schmücken.

Wunderschön! Goldene Tempel und üppige Blumenpracht daneben.

Wir dürfen nun eine kambodschanische Grundschule besuchen.

Im Klassenraum der Grundschule; die Kinder singen uns was vor. Ich finde es etwas merkwürdig, aber die Kinder haben offenbar Spaß. Schon irre unter welchen Bedingungen hier gelernt wird. Klimaanlage gibt es natürlich nicht.

Noch ein Foto vom Hauptplatz und der weitläufigen Tempelanlage mit bunten Fähnchen überall. Direkt daneben befindet sich die Grundschule. Dann geht es weiter, per Tuk-Tuk, zu einer ...

... traditionellen Seidenfabrik.

Die Seidenweberei ist umgeben von einer üppig grünen Gartenanlage.

In einem großen Becken auf dem Gelände der Weberei schwimmen zwei beachtliche Fische mit enormer Beisskraft. Diese Fische seien mit den Fischen aus dem Amazonas verwandt und würden im größten See Kamobodschas normalerweise leben. Ich möchte denen jedenfalls nicht im Wasser begegnen.

Seidenkokons, aus denen die Seidenfäden gewonnen werden.

Das dürfen wir uns aus nächster Nähe anschauen.

Ein paar etwas zerrupft aussehende Hühner auf dem Gelände.

Pfauen gibt es hier auch, und zwar einige davon.

Spaziergang durch die grüne Gartenanlage.

Neben der Seidenweberei befindet sich ein Feld mit Bananenstauden. Auf der ländlichen Insel gibt es viel Ackerbau.

Mit den Motorad-Tuk-Tuks geht es zurück über die Insel zum Ufer.

Die Fahrt mit den Motorad-Tuk-Tuks macht echt Spaß.

Am Ufer des Mekong entdecke ich ein paar seltsam aussehende Kühe mit extrem langen Ohren.

Sehr schlanke Kühe mit wirklich ewig langen Ohren.

Es geht zurück aufs Flusskreuzfahrtschiff und zurück zu unserem Anlegeplatz in Phnom Penh.