Am Tag darauf, Mitte April 2026, erfolgt der Grenzübertritt auf dem Fluss, von Vietnam nach Kambodscha. Es geht nun zuerst direkt in die Hauptstadt Phnom Penh.

Nach dem Anlegen in der Nacht direkt am Pier in der Hauptstadt geht es als erstes zum Königspalast. Wie immer müssen Knie und Schultern für dessen Besuch bedeckt sein, im Innern von Gebäuden der Hut runter.

Der Königspalast ist sehr prunkvoll, ein echtes Highlight! Hier sieht man die Vorderseite mit dem Mondscheinpavillion.

Die Vorderseite des Königlichen Palasts mit ihrer kräftigen gelben Mauer etwas näher betrachtet.

Alles wirkt sehr sauer und gepflegt.

Kurz nach dem Eingang zum Königspalast ...

... ein paar schöne Figuren im gepflegten grünen Rasen.

Auch hier ist alles sehr gepflegt und trotz der extremen Hitze und Trockenheit ist hier alles grün.

Nun unterwegs auf dem weitläufigen Gelände des Königspalasts.

Der Königspalast umfasst mehrere prunkvolle Gebäudekomplexe. Hinter mir ist die Thronhalle zu sehen.

Das Gebäude hinter mir hat den treffenden Namen Napoleon-Pavillon.

Die Thronhalle von außen. Man darf außen herumlaufen und auch hineinsehen, aber nicht hineinfotografieren.

Bild von der Thronhalle aus.

Unterhalb der Thronhalle.

Das Gelände ist sehr schön gepflegt, die Gebäude wirklich überwältigend.

Die berühmte Silberpagode.

Von hier aus kann man auf die Silberpagode schauen; die Wandmalereien in dem langen Gang ssind sehr beeindruckend.

Dieses Gebäude steht links der Silberpagode.

In der Nähe der Silberpagode, Königliche Stupen.

Wunderschönes Gelände!

Elefant aus Stein in einem der Gebäude am Ende des großen Komplexes.

Wieder vor dem Königlichen Palast. Es ist nicht alles zugänglich, natürlich beispielsweise nicht der Bereich, wo der König wohnt.

Als nächstes geht es dann zum Nationalmuseum. Innen darf man nur mit dem Handy fotografieren, aber immerhin. Es ist ein Eintauchen in die verschiedenen Formen des Buddhismus, sehr spannend tatsächlich.

Und schließlich geht es noch zum Zentralmarkt von Phnom Penh.

Der Zentralmarkt von Phnom Penh von innen; ein sehr interessanter Gebäudekomplex.

Nachmittags geht es zum Museum, auch S21 genannt, einem ehemaligen Folterzentrum aus der Zeit der Roten Khmer. Das war wahrlich keine leichte Kost; wirklich erschreckend!

Besuch des Wat Phnom, einem Hügel mitten in der Stadt mit einem Tempel obendrauf. Hier wurden gerade Opfergaben gemacht.

Spaziergang am Abend durch die Stadt. Es geht zu Fuß zurück zum Pier.

Vor kurzem hatte hier ein Fest stattgefunden.

Vor dem Aufgang zum Wat Phnom.

In den Bäumen um den Hügel herum hat es Flughunde.

Faszinierende Geschöpfe.

Weiter unterwegs um den Wat Phnom herum, der ...

... der Stadt ihren Namen gegeben hat.

Festlich geschmückte Straßen.

Das alte (kleine) ehemalige Kolonialviertel am zweiten Tag des Hauptstadtbesuchs ...

... mit der Alten Post.

Kurzer Blick in das Alte Postamt.

Spaziergang durch das Kolonialviertel bzw. die wenigen Straßenzüge.

Dann geht es nochmal zum großen Platz rund um den Zentralmarkt.

Wilde Baukunst um den Zentralmarkt herum.

Und interessante Plakate. Erkannt?

Schließlich geht's noch zum Hard Rock Café.

In den Bäumen der Stadt sind immer wieder riesige schwarz-weiße Tukane zu sehen.

Auslage eines Ladens. Sieht lecker aus, oder?

Abends gibt es eine einstündige Tuk-Tuk-Fahrt durchs nächtliche Phnom Penh. Startpunkt ist das Alte Postamt im Kolonialviertel.

Die nächtliche Fahrt ist toll, zwar immer noch heiß bei fünfundreißig Grad, aber zumindest ohne Sonneneinstrahlung.

Die riesige Prachtmeile, tagsüber sicherlich viel zu heiß, da nirgends Schatten.

Am Ende der Prachtmeile gibt es eine Insel mit Casinos drauf. Auch besuchten wir das Unabhängigkeitsdenkmal mit dem früheren König als Statue davor.