Nach Besuch der Hafenstadt Puerto Williams geht es tiefer in die Chilenischen Fjorde hinein und in die sog. Gletscher Allee. Endpunkt der heutigen Fahrt ist dann der Pia Gletscher, an dem wir die Nacht verbringen.

Nach Besuch der kleinen Stadt Puerto Williams, die in Chile liegt, geht es noch tiefer hinein in die chilenischen Fjorde.  

Die Fahrt mit dem Expeditionsschiff führt uns ...

... in die sog. Gletscher-Allee hinein.

Es geht an einigen Gletschern vorbei, hier einer davon.

Jeder der Gletscher sieht anders aus, verschiedene Größen ...

... und manche reichen direkt bis ans Wasser.

Dieser endet etwas oberhalb.

Schließlich fahren wir zu unserem heutigen Endpunkt, dem Pia Gletscher. Dieser ist nicht einfach zu erreichen, da der Fjord sehr klein bzw. der Eingang sehr eng ist.

Hier bleiben wir über Nacht.

Es ist eine seltsame Stimmung hier. Es ist unglaublich ruhig. Nur ab und zu hört man das Krachen des abbrechenden Eises.

Es regnet leicht.

Im Wasser schwimmen Eisbrocken, die vermutlich vom Gletscher abgebrochen sind.

Der Gletscher von der nahegelegenen Insel aus. Am nächsten Tag dürfen wir mit den Zodiacs auf diese kleine Insel fahren und von dort aus an den Gletscher näher heranwandern.

Das Wetter ist nicht so gut, aber das interessiert nicht. Dafür ist die Spannung viel zu groß dem Gletscher so nah kommen zu dürfen. Und der Wanderweg auf der Insel ist auch sehr spannend.

Auf der grünen unberührten Insel, die wie ein Hügel angelegt ist. Von oben hat man einen guten Blick auf den Gletscher im Hintergrund.

Danach geht es weiter. Wir müssen nun allmählich wieder Punta Arenas erreichen.

Es geht noch einmal quer durch die Fjordlandschaft Chiles. Am späten Abend wird dann unser Endziel der Schiffsreise, Punta Arenas, erreicht.