Grytviken war früher und ist auch heute noch praktisch der "Hauptort" Südgeorgiens, wobei hier nur einige Forscher gelegentlich leben und nebenbei auch ein kleines Musem betreiben. Dauerhafte Einwohner hat Südgeorgien hingegen nicht. Der Ort ist eine ehemalige Walfangstation, hat also eine eher düstere Vergangenheit, wie leider einige Orte hier auf Südgeorgien.
Blick auf die ehemalige Walfangstation Grytviken.
Der Ort liegt malerisch da, in wunderschöner Umgebung, hat aber nicht gerade die beste Vergangenheit ...
Ankunft an Land, wie immer per Zodiac.
Ein altes verrostetes Schiff, dass einfach dagelassen wurde.
Nachdem wir den Weg vorbei an mehreren Seeelefanten erfolgreich gemeistert hatten, Besuch des dortigen Friedhofs auf einer Anhöhe, auf dem sich das Grab des berühmte Shackleton befindet.
Grytviken ist der einzige Ort, der auch betreten werden darf. Die ehemalige Walfangstation ist wie ein Freilichtmuseum, nur mit Tieren überall.
Überall alte, teils verrostete Gebäude und alte Anlagen aus der Walfangzeit.
Auch dieses Schiff wurde einfach so zurückgelassen.
Und auch an diesem Ort wurde alles von den Tieren wieder zurückerobert; eine Seebärfamilie am Kiesstrand.
Spaziergang zwischen alten Anlagen, die einfach zurückgelassen wurden.
Walknochen liegen herum. Dazwischen ruhen Seeelefantenkühe.
Verrostete Skulptur.
Die südgeorgische Flagge.
Hier wohnen im Sommer ein paar Forscher und Museumsmitarbeiter.
Das kleine Post Office von Grytviken.
Hier wurde der Waltran gelagert.
Für die Walfänger gab es auch eine kleine Kirche, leider gerade in Restauration.
Im Innern der kleinen Kirche.
Der Postkasten des Post Office. Von hier aus kann man Postkarten losschicken. Es dauert zwar eine Weile bis die ankommen, aber es ist möglich!


















