Am darauffolgenden Tag geht es nach Salisbury Plain. Die Salisbury Plain ist eine kleine Ebene an der Nordküste Südgeorgiens. Unser Schiff war über Nacht dorthin, also auf die andere Seite der Insel, gefahren. Am frühen Morgen kommt es dort an.

Sonntagmorgen geht es direkt nach dem Aufstehen und kurzem Frühstück raus an Deck, wo uns dieser unglaubliche Anblick erwartet; viele tausende Königspinguine auf einem Fleck.

Noch wirkt alles etwas grau, doch das ändert nichts an der Fasination für so viele Pinguine. Sie scheinen gefühlt überall zu sein.

Salisbury Plain kurz nach der Anlandung mit den Zodiacs am Strand.

Vereinzelte Königspinguine auf der Ebene.

Alle in einer Reihe; eine Gruppe Seeelefanten.

Und dann traut man seinen Augen kaum, tausende Königspinguine in einer Kolonie. Dazwischen sieht man die braunen Küken. Königspinguine sind die zweitgrößte Art nach den Kaiserpinguinen, deren Küken grau sind.

Auf dem Rückweg von der riesigen Kolonie hat es auf der Ebene immer wieder ein paar Königspinguine. Dazwischen liegen Seeelefanten.

Savanne der Subantarktis.

Weitere Pinguine am Kiesstrand ...

... und im Wasser.

Mit dem Zodiac fahren wir noch ein Stück am Strand entlang und beobachen das wilde Getümmel. Hier haben eindeutig die Tiere das Sagen. Der Mensch fühlt sich hier wie ein Besucher.