Bến Tre, Provinz und gleichzeitig Hauptstadt, ist am nächsten Morgen Mitte April 2026 erreicht. Von Mỹ Tho  nach Bến Tre  sind es ungefähr achtundneunzig Kilometer auf dem Mekong.

Am nächsten Morgen ist die Provinz Bến Tre erreicht.

Aussicht am frühen Morgen vom Sonnendeck auf den Mekong River.

Noch vor dem Frühstück und Ausflug erfolgt kurzer Blick über die Reling mit Ausblick auf das Mekong-River-Delta.

Es ist grüner geworden als bei der Abfahrt; viele Palmen gibt es hier; ein durchweg grünes Ufer.

Es ist schon ordentlich warm, an die dreißig Grad bereits jetzt gegen halb acht morgens.

Das Ufer des Mekong River in Vietnam, Bến Tre Provinz, voller Palmen.

"Etwas" baufällige Holzhäuser am Ufer.

Dann geht es mit einem kleineren Holzboot direkt vom Schiff aus auf den Mekong und rüber zum Thom-Kanal.

Die Bến Tre Provinz liegt im Süden des Landes in der Region Mekongdelta.

Wir verlassen mit dem kleineren Holz-Boot unser Flusskreuzfahrtschiff, hier in voller Größe zu sehen. Es ist ausgelegt für 90 Passagiere, an Bord sind jedoch aktuell nur 54 Passagiere. Es ist die letzte Fahrt, bevor die Saison des Jahres endet.

Es geht mit dem kleinen Holzboot in den Thom-Kanal hinein.

Der Thom-Kanal ist ungefähr fünfzehn Kilometer lang und wurde damals von den Franzosen angelegt.

Hier dreht sich alles um die Kokosnuss.

Der Thom-Kanal ist voller Boote, die hauptsächlich Kokosnussprodukte transportieren.

Aber natürlich gibt es hier auch Fischer.

Leider schwimmt aber auch viel Plastikmüll im Kanal.

Bến Tre wird aufgrund seiner vielen Kokospalmen auch als „Kokosnussmetropole“ bezeichnet.

Hier sieht man eine der vielen Kokosfabriken am Thom-Kanal.

Das ist ein tyisch vietnamesisches Boot. Die Augen dienen als Schutzsymbol. Sie sollen böse Geister und Gefahren, die vom Fluss ausgehen, abwehren.

Es geht an Land!

Ein paar junge Hühnchen an der Pagode, die wir nun besichtigen werden.

Wir besuchen die Vinh-Buu-Pagode, die erste Pagode der Region, die von buddhistischen Nonnen geführt wird. Eine der Nonnen dürfen wir treffen und ihr Fragen stellen.

Die Vinh-Buu-Pagode (Chùa Vĩnh Bửu) ist ein historisch bedeutsamer buddhistischer Tempel in der Provinz Bến Tre im vietnamesischen Mekong-Delta.

Die Vinh-Buu-Pagode (Chùa Vĩnh Bửu) von Innen.

Die Buddha-Statue aus der Nähe in der Vinh-Buu-Pagode.

Trommel am Eingang der Vinh-Buu-Pagode (Chùa Vĩnh Bửu).

Natürlich habe ich mich auch außen etwas umgesehen.

Witzige Schildkröte am Eingang der Pagode.

Es hat viele bunte blühende Blumen auf dem Außengelände ...

... und kleinere Schreine daneben.

Eine wunderschöne Pagode, und sie wirkt sehr gepflegt.

Weitere Blumenpracht und Buddhastatuen.

Es blüht wirklich in allen Farben, muss alles gegossen werden bei der Hitze und Trockenheit.

Abschlussfoto, bevor es weitergeht.

Statue vor der Pagode ...

... und das Eingangstor zur Pagode nochmal.

Als nächstes geht es zu einer Kokosfabrik.

Auf dem Weg dort hin immer wieder Boote voll beladen mit Kokosnüssen.

Fahrt vorbei an baufälligen Häusern entlang des Thom-Kanals.

Es ist sehr grün hier und überall wachsen Palmen.

Aber die Häuser sehen nicht so stabil aus.

Der Fluss ist braun, die Ufer grün.

Ankunft an der Kokosfabrik.

In den Eimern Kokosnussfleisch von frisch geöffneten Kokosnüssen.

Hier werden sie vorbereitet für den Verzehr.

Draußen werden die Kokosnussfasern getrocknet. Es wird alles von der Kokosnuss verwertet.

Unmengen an Kokosnussfasern. Man muss aufpassen, dass man es nicht zu sehr einatmet.

Die Kokosfasern müssen regelmäßig umgedreht werden, damit sie gleichmäßig trocknen. Es staubt ordentlich.

Ein Berg voller Kokosnüsse.

Und wieder Kokosnussfasern.

Hier sieht man die frisch angelieferte Kokosnüsse.

Wir dürfen eine frisch geöffnete Kokosnuss probieren. Selten so eine frische Kokusnuss getrunken bzw. gegessen.

Eine so gute Kokosnuss hab ich tatsächlich noch nie gehabt.

Es geht nach der Besichtigung der Kokosnussfabrik über diese schmale Brücke wieder zurück aufs Boot und auf den Kanal, und dann zurück zum Schiff auf dem Mekong-River.